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Hospiz "Hoffnungsland" - Gründung des Förderverein "Hospiz Hoffnungsland" Sachsen-Anhalt Süd e.V. am 02. September 2015 in Bad Lauchstädt. Erfahren Sie mehr zur Gründung und den Zielen des Fördervereins.

Seit über fünf Jahren begleitet das Ambulante Palliativzentrum Saalekreis schwerst kranke Patienten in der letzten Lebensphase sowie deren Angehörige. Das Ziel dabei ist auch in dieser schwierigen Lebenslage eine hohe Lebensqualität zu erhalten.

Das ist zu Hause manchmal nicht mehr möglich. Wie das Leben so spielt, können viele Probleme aufeinander treffen und in der Summe dazu führen, dass eine hoch spezialisierte stationäre Versorgung unausweichlich ist.

Um dieser intensiven Versorgung gerecht zu werden gibt es stationäre Hospize. Die nächstgelegenen Hospize in unserer Region befinden sich in Leipzig, Erfurt und Halle.

Im Rahmen der Arbeit des Ambulanten Palliativzentrums Saalekreis verdeutlichte sich das Erfordernis, dass die Errichtung eines stationären Hospizes speziell für unsere Region notwendig ist und der nächste Schritt sein soll.

Aus diesem Grund fand am 02.09.2015 die Gründung des Fördervereins für die Erbauung des Hospiz "Hoffnungsland" für Sachsen Anhalt Süd statt. Interessierte aus der Region Sachsen Anhalt Süd waren herzlich eingeladen am Gründungsfest des Fördervereins Hospiz "Hoffnungsland" Sachsen-Anhalt Süd e.V. teilzunehmen und sich zum Thema Hospiz zu informieren. Im Kursaal der Goethestadt Bad Lauchstädt konnte man sich im Rahmen einer Informationsveranstaltung intensiv informieren. Dieses Angebot wurde reichlich genutzt, die Stühle im Kursaal waren vollständig belegt und weitere Interessenten  an den Vorträgen strömten in den Kursaal.

Die frisch gewählte stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins Frau Dipl. med. Elisabeth Wölbling war sichtlich ergriffen vom überaus großen Interesse zum Thema Hospiz. In Ihrem Vortrag "Allein in meiner Ohnmacht - Was bewegt An- und Beigehörige" verdeutlichte Sie die Notwendigkeit und Bedeutung eines stationären Hospizes für die Region.

Der Bürgermeister der Stadt Bad Lauchstädt Herr Christian Runkel richtete sein Grußwort an das Publikum. Er war zuvor in der internen Sitzung und Gründung des Fördervereins Hospiz "Hoffnungsland" zu dessen Vorsitzenden gewählt worden.

In weiteren Vorträgen von Dr. med. Enno Bialas zum Thema "Gesundheitliche Versorgung am Lebensende - Was haben wir in der Region?" und Dr. med. Wolfgang Schwarz und Dipl.-soz. Corinna Meyer-Garz zum Thema  "Was braucht ein Mensch am Lebensende? - Ein stationäres Hospiz in Bad Lauchstädt" wurde weiterhin der stufenweise Bedarf der medizinischen Betreuung bis hin zum stationären Hospiz dargelegt und beispielhaft die Arbeit und Betreuung von Patienten und deren Angehörigen in Hospizen betrachtet. Besonders ergreifend waren dabei aufgezeigte Fallbeispiele.

Begleitet und umrahmt wurde das Gründungsfest des Fördervereins Hospiz "Hoffnungsland" mit Musik von DJ Silvan. Kulinarisch betreuten die Lauchstädter Gaststuben, die Fleischerei Kahle und die Bäckerei Schiering das Gründungsfest des Fördervereins Hospiz "Hoffnungsland".

Für die Kinder gab es Kremserfahrten, Bastelstände und die Möglichkeit vom Delitzer Schlepperverein sich durch Bad Lauchstädt ziehen zu lassen.